Herzlich Willkommen bei den YOGIS
(Young German Speakers in Sydney)

Schön, dass Du uns gefunden hast.

Wir sind eine frische Alternative zu bestehenden Clubs und treffen uns mindestens einmal im Monat zum geselligen Beisammensein, Erfahrungsaustausch und Gesprächen in deutscher Sprache. Dabei ist es egal, ob Du oder Ihr deutscher Abstammung seid oder Eure deutschen Sprachkenntnisse aufpolieren wollt. Alle, die gern deutsch sprechen, von jung bis jung geblieben, sind bei uns herzlich willkommen! Auf den nächsten Seiten gibt es Informationen über uns und unsere künftigen Veranstaltungen.

Mehr über uns ist hier zu finden.

YOGIS Highlights Stammtisch im Bavarian Bier Café

foto_Stammtisch_Feb2006 Das sind unsere Freiwilligen, die sich an einem fröhlichen nicht allzu feuchten Stammtisch als Anschauungsobjekte für unsere Webseite zur Verfügung stellten.

 

 

 

 

Ein Stammtisch mit Picknick und Wasserblick

Fällt der 13. aufs Wochenende, liegt es Nahe, das monatliche Treffen an einem schönen Strand in Sydney zu organisieren. Als Treffpunkt wählten wir daher den Balmoral Beach aus. Bei sonnigem Wetter und warmen Temperaturen traf sich eine nette Runde von Deutschsprechern auf der Halbinsel. Die Hamburger Fahne machte den Treffpunkt für alle, die zum Picknick kamen, kenntlich. Von unserem Picknickplatz aus hatten wir einen Blick über das Wasser auf die Bucht. Schön! Es fanden sich an diesem Tag 15 Yogis und 4 Kinder ein, diese ließen sich ihr Picknick gut schmecken und führten angeregte Gespräche. Die Kleinen genossen das Spielen mit dem Ball und so waren Groß und Klein angenehm für 2 bis 3 Stunden beschäftigt.

Sydney von seiner besten Seite - Oper in der Domain

Der schöne Sommerabend in der Domain begann schon um die Mittagszeit für Julia und Andreas, die fleißig Plätze reserviert hatten für die YOGIS. Und ein schöner Platz war es auch, den sie gefunden hatten, mit etwas Schatten von der Nachmittagssonne und auch in Sichtweite der Bühne und der Bildschirme. Schwarz-rot-goldene Luftballons sorgten dafür, dass man sich problemlos finden konnte. Als die Yogis so nach und nach angekommen waren und es dann auch dunkler wurde, saß schließlich eine nette Gruppe beisammen und hörte gebannt der Oper Tosca zu. Der Abend blieb schön trocken und warm. Die Oper war eine traurige Tragödie, aber nur vom Inhalt her, die Musik und das Singen klangen sehr schön unter dem sternenbedeckten Himmel.

In den Blauen Bergen waren wir...

foto_Stammtisch_Feb2006

...und zwar mit Heinz Rühmann und seinen Kollegen aus dem Film "Die Feuerzangenbowle". Und welch besseren Ort als die winterlich kalten Blue Mountains könnte es geben, um eine gemütliche Videonacht mit dem alten Klassiker zu verbringen? Nach der Anreise am Freitag Abend und gutem Frühstück am nächsten Morgen machte sich ein Teil der Gruppe auf, um die goldenen Stufen hinabzusteigen und sich dann in Richtung Mount Solitary zu wenden. Der zuvor befragte "Parkwächter" warnte vor einem extrem harten und langen Marsch. Doch die mitlaufenden Kinder und ihre teilweise wenig wandererprobten erwachsenen Mitstreiter schlugen sich tapfer, und so wurde das Ganze in knapp 4 Stunden bewältigt - knapp die Hälfte der angedrohten 8-9 Wanderstunden. Wer nicht in den Bergen wanderte, der verbrachte seine Zeit im nahegelegenen Katoomba mit seinen reizenden 3 Schwestern und den vielen nicht weniger reizenden Läden und Lädchen, oder wie in einem vereinzeltem Falle gar mit "Hausaufgaben" (nein, keiner der mitgereisten Schüler versuchte, seine mitreisenden Eltern zu beeindrucken, es war vielmehr unser hauseigener Lehrer, der mit gutem Beispiel voranging!) Zum Abendbrot wurde Pizza bestellt, was unsere hungrigen Wanderer stärkte und dem Pizzaladen 'nen netten Umsatz bescherte. Nachdem alle gesättigt waren und der Videorekorder eingestöpselt war, ging es los mit unserer eigenen Feuerzangenbowle. Mit einem dampfenden Becher in der einen Hand und 'ner Pfeffernuss, 'nem Chip oder 'nem Anisplätzchen in der anderen Hand wurde dann in alten Erinnerungen an die eigene Schulzeit geschwelgt. Nach Film- und Bowlenende begab man sich dann zu Bette, um die müden Knochen und den einen oder anderen schweren Kopf auszuruhen. Am Sonntagmorgen gab's dann Frühstück, und danach trennte man sich auch bald, um wieder nach Sydney zurückzufahren.

Da rauchten die Köpfe

Es waren nämlich schon ein paar ganz kniffelige Fragen dabei, bei unserem Triviaabend. Aber ab und zu einmal Antworten zu erfinden für Fragen, bei denen man eigentlich null Ahnung hat, macht auch Spaß. Es war ein netter Abend mit netten Leuten in kleinen Teams, und das Team "Die Schwachköpfe" hat gewonnen! Wer sonst? Frank hatte eine gute Mischung von schwereren und leichteren Fragen ausgewählt, und den Abend souverän geleitet. Herzlichen Dank an ihn für die Vorbereitung, und an die Deutsch-Lutherische Gemeinde, die uns ihren gemütlichen Gemeinderaum zur Verfügung gestellt hat.


Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung von Blue Net www.blue.net.au

 

 

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